Working (with) Ubuntu 7.04

Nach ein paar Tagen, wo ich leider nicht allzuviel austesten konnte, arbeite ich schon recht regelmäßig mit Ubuntu auf meinem Notebook – meinen Desktop-PC würdige ich kaum noch eines Blickes und ich brauche ihn eigentlich nur, weil ich noch haufenweise Daten drauf habe. Es wäre eine Überlegung wert, ihn sozusagen als Mini-Terminalserver in die Abstellkammer zu stellen für die wenigen Windows-Anwendungen, die man noch benötigt. Aber auf der anderen Seite möchte man ja auch öfter noch was zocken und dafür nicht in eine Abstellkammer verschwinden. 😉

Nach meinem letzten Artikel habe ich nur noch die 3D-Funktionen getestet, die sich bei Ubuntu auf Knopfdruck und Reboot aktivieren lassen. Und in der Tat funktionierte es mit meinem Chipsatz, dem Intel 945G, ohne Probleme. Nennenswerte Geschwindigkeitseinbußen habe ich nicht feststellen können. Ich muss nur herausfinden, ob ich den Eye-Candy wirklich benötige. Zumal ein Programm bei mir durch den Kram keine Inhalte in seinem Fenster mehr anzeigt.

Update: Soeben haben wir es auch hinbekommen, daß mein Notebook über eine Drucker-Freigabe am (inzwischen ebenfalls Ubuntu-)Rechner meiner Freundin druckt. 😉

Ein Kommentar

  • Ja, ich bin auch bekehrt. ^^ Da Windoof mir überhaupt nicht zusagt (obwohl ich nicht sagen kann, warum) und ein Mac erst mal nicht ins Budget passt, habe ich einfach mal Ubuntu installiert und es funktioniert einfach prima. Man muss sich zwar noch alle Programme zusammen suchen, das geht aber schon recht fix. Und den Win-Teil meines Rechners wird auch nur noch genutzt um GW zu spielen. Denn selbst Ubuntu bietet meine heiß geliebte Zerstreuung: Majohng. 😉

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