Träume II

Da ich mich selten an meine Träume erinnern kann, ist es für mich ein echtes Event, wenn ich das mal schaffe. Darum sei er im Folgenden einmal niedergeschrieben.

Ich fahre mit meinen Freunden (Gesichter nicht mehr vor Augen, aber ich glaube alle aus der Schulzeit) über das Land zu einem Schwimmbad(?). Wir stellen unsere Räder in einem engen Fahrradkeller ab und betreten das Gebäude, das eher an ein heruntergekommenes altes Bürogebäude erinnert. (Freunde sind in der Folge nicht mehr präsent.) Ich treffe meine Mutter und ihre beste Freundin in irgendeinem Büro, offensichtlich sind sie beide bei der Arbeit in irgendeinem Gespräch. Sie grüßen mich nur und beachten mich dann nicht mehr, daher gehe ich etwas durch das Gebäude. Scheinbar bin ich noch auf der Kellerebene, denn Heizungsrohre sind überall an den Wänden unterhalb der Decke. Ich gehe in eine Art Teeküche und öffne den Kühlschrank. Ein Früchtejoghurt ist darin, den ich herausnehme und esse. Als ich wieder aus der Küche trete, ist der Flur etwas nobler und belebter. Ich treffe zwei mir unbekannte Leute, (die aber Ähnlichkeit haben mit zwei Technikern auf der Arbeit von einer Fremdfirma) und mir sagen, daß ich zu einer geheimen Sitzung mit müsse. Dort würde entschieden, wer auf meine Parallelstelle auf dem anderen Campus eingestellt werden würde. Beim Gang zu dem Raum treffe ich meinen Chef, der mir sagt, daß er nicht eingeladen ist. Ich gehe weiter, und er ruft mir fragend nach, wer es denn würde. Danach trete ich in den Raum, es ist ein Hörsaal, der ungefähr zur Hälfte gefüllt ist, Altersklasse Studenten. Ich setze mich in die vorletzte Reihe. Vor mir liegt ein Klassenarbeitsheft, Deutsch. Ich blättere es auf und sehe von mir verfasste Interpretationen. Offenbar bekommen wir gerade eine Deutschklausur zurück. Eine Mitschülerin, die ich nicht kenne, setzt sich zu mir und flirtet mit mir. Sie spricht mit mir auch über ihre Arbeit. Wir haben ähnliche Benotungen, die aber recht krude aussehen (z.B. 9a oder 2b) und keiner rechten Struktur folgen. In “Erscheinungsbild” haben wir beide eine 1. Danach entfernt sie sich und der Unterricht / die Vorlesung / die Sitzung geht los. Bald fühle ich einen Stoß wie bei einem Erdbeben, und die Sitzreihen falten sich zusammen (die oberen Reihen stürzen in Richtung der unteren). Ich kann nicht erkennen, ob jemand verletzt ist, sondern bin erleichtert, daß ich gerade noch mich aus meiner Sitzhaltung befreien kann. Ich stürze zum Ausgang. Aufwachen.

2 Kommentare

  • “No sequel for me…”

    Liegt wahrscheinlich daran, dass Du bei uns nur noch sehr selten kommentierst. 😉

  • Ich kommentiere bei Euch so selten wie ich momentan bei mir Blog-Einträge schreibe. 😉 Wird auch mal wieder mehr werden…

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